46. Etappe von Saariselkä nach Inari

Mittwoch, 20.07.2016, 12.00 Uhr – 18.00 Uhr, 70 km, 250 hm

Mittags hatte es bereits 19 Grad


Auf dem Weg weiter nach Norden musste man erstmal einen Hügel mit knapp 400 überqueren.

Kurz vor bevor man oben war wachsen nur noch „Latschenbirken“ und vereinzelte Kiefern


oben sieht es dann so aus:

Hier wächst dann bereits nichts mehr. Die Waldgrenze ist also abhängig von der Höhe und dem Breitengrad.

Beim Abfahren war das dann recht witzig, zu beobachten wie die Vegation sich ändert. Man ist ja recht schnell, das heißt man hat erst Tundra, 20 Sekunden später Latschenbirken die dann immer größer werden und nach etwa einer Minute ist man wieder im Kiefernwald (die Kiefer ist stärker als die Birke, das heißt wenn sie wachsen kannt verdrängt es selbige).

Dann ging es bergab nach Ivalo. Das ist der Hauptort der Gemeinde Inari; hier lebt mit ca 3500 Einwohnern die Hälfte der Bevölkerung der Gemeinde. Inari ist übrigens etwa so groß wie Thüringen.

Man fährt dann eine zeitlang an einem Fluß entlang.


In Ivalo war ich dann noch einkaufen, da man hier gerüchtehalber als Vegetarier verhungert.


wie man sieht macht das rauhe Klima auch der Ananas zu schaffen. Es gab dann gegrillten Käse an Salat mit Tofuwürfeln.
Was ich auch gesehen habe sind die Rollatoren zum Draufstellen; mir kam nämlich schonmal eine Oma mit ca 20 Sachen auf einer Brücke entgegen; da schaut man erstmal blöd.


Später kam ich noch an einem Thermometer vorbei; es wurde in der prallen Sonne mal wieder etwas unangenehm

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